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<meta name="description" Content="Die Breisgauer wollen einmal mehr ihre Heimstärke ausspielen. 31 Punkte behielt Freiburg zuhause und rangiert in der Heimtabelle auf Platz sechs. Mit Sieg Nummer elf würde der SCF den Vereinsrekord einstellen. Zuletzt gab es im Schwarzwaldstadion drei Dreipunkter in Folge. , ">
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<pre>Von den in der Hinrunde vielfach gerühmten stabilen Verhältnissen war in den finalen 30 Minuten wieder einmal nichts zu sehen; bereits der Anschlusstreffer hatte zur Folge, dass die Frankfurter Defensive fortan gänzlich aus dem Ruder lief.  <p> Hatte die Mannschaft von Julian Nagelsmann bereits beim 1:1 in Bremen eine nur wenig berühmte Premiere abgeliefert, konnte das Team dann insbesondere beim desaströsen 1:4 gegen Leverkusen keinen sonderlich furchteinflößenden Eindruck hinterlassen.  <p>  Die Breisgauer wollen einmal mehr ihre Heimstärke ausspielen. 31 Punkte behielt Freiburg zuhause und rangiert in der Heimtabelle auf Platz sechs. Mit Sieg Nummer elf würde der SCF den Vereinsrekord einstellen. Zuletzt gab es im Schwarzwaldstadion drei Dreipunkter in Folge. <p> Kein Wunder also, dass bei den traditionell hitzigen Fans vor dem Derby die Alarmglocken schrillen. Und zwar so laut, dass sich einzelne Hardliner-Gruppierungen bereits nach der jüngsten Pleite in Mainz (1:2) gezwungen sahen, den Druck auf ihre Art zu erhöhen. <p>  Die frühe Auswechslung des Verteidigers hatte die Eintracht schließlich auch nicht davon abgehalten, den bayrischen Schwaben zum ersten Male überhaupt eine Niederlage in der Fuggerstadt beizubringen.  </pre>


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<pre>Ein solches Ergebnis würde auch dem Trend der jüngeren Vergangenheit entsprechen; dass die Teams in der Liga bereits nach zwei der letzten drei Vergleiche mit einem torlosen Remis auseinandergingen, macht dieses Match auch für eine einschlägige Torwette interessant.  <p> Beide Male könnten die Kölner eine Standardsituation nicht restlos klären, der Nachschuss landete zwei Mal im Kasten von Timo Horn.  <p>  Es wird also Zeit für eine Trendwende, doch mit dem Aufsteiger wartet in Düsseldorf ein aktuell überaus unangenehmer Gegner. <p> Video: Auf dem Mainzer YouTube-Channel konnte die PK vor dem Derby in Frankfurt direkt verfolgt werden. (ab Minute 8:50 geht’s los) (Quelle: YouTube/FSV Mainz 05) <p>  Nichtsdestotrotz wurde mit dem jüngsten 1:0-Erfolg gegen das Schlusslicht Hannover 96 ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt gesetzt. Und das, obwohl die bayerischen Schwaben mit Jeong-Ho Hong, RaÃºl Bobadilla, Daniel Baier und Jan-Ingwer Callsen-Bracker gleich auf mehrere Leistungsträger verzichten mussten.  </pre> 


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<pre> „Einige gingen auf dem Zahnfleisch. Ich habe das geahnt, hätte daher vier, fünf Ã„nderungen in der Startelf vornehmen müssen, habe mich aber nicht getraut. Und trotzdem stinkt es mir gewaltig, wie wir gekickt haben.“  <p> Bereits am letzten Wochenende hatten die Breisgauer nur wenige Zentimeter von der Erstürmung des 6. Tabellenplatzes getrennt: Wäre das in der 80. Minute von Haberer abgefeuerte Geschoss nicht nur am Pfosten gelandet, würden die Freiburger schon auf einem Europa-League-Startplatz in Augsburg gastieren.  <p>  In der vorigen Spielzeit war man hinter den Bayern und dem BVB mit 69 erzielten Toren noch das drittbeste Offensivteam der Saison gewesen. <p>  Lieber wäre freilich eine Top-4-Platzierung, die für die Champions League qualifizieren würde. Hierauf beträgt der Rückstand aber schon fünf Zähler. <p>  Jenseits dieses Lichtblicks fielen die Rückschläge jedoch nur umso schmerzlicher aus: So setzte es nicht nur im drittklassigen Aue den verdienten Pokal-K.-o.; auch für zwei Derby-Niederlagen gegen Mainz und Darmstadt waren sich die nunmehrigen Gastgeber nicht zu schade.  </pre>


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<pre> Seit jenen Anfangstagen der Saison hat die Leistungskurve der Münchener jedoch einen solch steilen Verlauf genommen, dass enge Spielverläufe inzwischen gar nicht mehr vorgesehen sind — erst wenn die Bayern die eigene Dominanz irgendwann zu langweilen beginnt, könnte dann wieder die Stunde der Herausforderer schlagen.  <p> Nicht besser erging es den Hanseaten beim ersten Testspiel im neuen Jahr. Gegen Ajax Amsterdam unterlag der Bundesligist, der in Bestbesetzung angetreten war, klar mit 1:3.   <p> Nähert sich die Eintracht damit immer entschlossener den schon aus der vorjährigen Hinrunde bekannten Tabellenregionen an, sehen sich die Rheinhessen nach wie vor zum freudlosen Herumdümpeln im hinteren Mittelfeld verdammt. <p>  Während in der letzten Runde voraussichtlich selbst der direkte Klassenerhalt erreichbar bleibt, wäre den Frankfurtern mit einem Dreier an der Weser zumindest der Relegationsplatz garantiert — und dieser hatte sich zuletzt fast immer als ein Glücksfall für den Erstligisten herausgestellt.  <p> Trotz aller Euphorie wissen die Eintracht-Verantwortlichen, dass das nächste Spiel kein Selbstläufer wird — und es auch in Augsburg die nötige Konzentration und Einsatzbereitschaft braucht wie zuletzt.  </pre>


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<pre> Video: Eitel Wonne herrschte im Lager des FC nach dem 3:0-Erfolg gegen die gebeutelten Hamburger im heimischen Rheinenergiestadion. (Quelle: YouTube/  <p> Dass die Bayern nicht unverwundbar sind, zeigte sich erst vor kurzem in Leipzig. Die „Rasenballer“ besiegten die Münchener mit 2:1 und zeigten dabei eindrucksvoll die wenigen Schwachstellen des Rekordmeisters auf.  <p>  Es ist auf jeden Fall das Duell der beiden besten Defensiven der Liga. Die Bayern kassierten erst 11 Gegentore (damit die wenigsten im bisherigen Saisonverlauf) und die Frankfurter liegen in diesem Ranking mit erst 14 Gegentreffern auf Platz 2. <p>  Am besten am Samstag im Derby gegen die Gäste aus Augsburg. Wenn es der Hasenhüttl-Truppe gelingt, auf einem ähnlichen Level wie in Dortmund zu spielen, dann ist auch der zweite Sieg im zweiten BL-Duell mit dem FCA drinnen.  <p> Dass die Frankfurter in der ewigen Bilanz ihre Nase mit 3:1 vorne haben, tut für uns dagegen kaum etwas zur Sache. Schließlich liegen die Erfolge zu lange zurück, um Einfluss auf das nunmehrige Duell zunehmen.  </pre>


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